Wer unter Linux Videos in eine neue Form bringen will (rescaling, recoding, etc.) hat mit ffmeg ein möchtiges, kostenfreies Tool zur Verfügung.
Hier einige der wichtigsten Funktionen:

  1. Veränderung der Framerat (FPS, Bilder pro Sekunde)

  2. ffmpeg -i input.mp4 -r (Framerate) output.mp4
  3. Umwandeln von Videos in Animated gif

    1. Erzeugen einer Farbpalette:

      ffmpeg -i input.mp4 -vf palettegen palette.png
    2. Transkodieren

      ffmpeg -i input.mkv -i palette.png -lavfi paletteuse output.gif

 

Dank Open Broadcaster, Raptor oder ShadowPlay ist die Zahl der Streamer und Youtuber mittlerweile immens hoch geworden. Die meistens Streams und Videos werden dabei einfach nur direkt aus dem Spiel ins Netz geblasen, was häufig zu extrem langweiligen oder sogar peinlichen Momenten führt.

Wer alleine streamed, der kann in Ruhe seine Streams vorbereiten, aufzeichnen, nachbereiten, ... und erst nach bestandener Qualitätskontrolle :-) die Dateien hochladen. Für diejenigen, die lieber in der Gruppe streamen, hier eine Anleitung für ein mögliches Setup.

 

 /etc/nginx/server/rtmp.conf

rtmp {
  access_log /var/log/nginx/rtmp.log combined;

  server {
    listen 1935;
    ping 30s;
    notify_method get;
    max_streams 30;
    buflen 2s;

    application live {
      live on;

      hls on;
      hls_path /tmp/nginx/hls;
      hls_sync 100ms;
    }

    application store {
      live on;
      recorder my_rec {
        record all;
        record_unique on;
        record_path /path/to/Videos;
        record_suffix -%Y-%m-%d-%H%M.flv;
      }
    }
  }
}

/etc/nginx/conf.d/rtmp.conf

server {
  listen 8080;

  location / {
    types {
      application/vnd.apple.mpegurl m3u8;
      video/mp2t ts;
    }
    root /tmp/nginx/hls;
    autoindex on;
    add_header Cache-Control no-cache;
  }
  location /status {
    rtmp_stat all;
    rtmp_stat_stylesheet stat.xsl;
  }
  location /stat.xsl {
    root /etc/nginx/;
  }
}

Egal, ob man nur ein paar große Momente aufzeichnen möchte, oder ganze Sessions ins Internet streamed, das Problem ist das Gleiche:
Irgendjemand quasselt einem immer in die Aufzeichnung, und macht damit das schöne Video zunichte.

Hierfür gibt es eine einfache Lösung:
Wer die Onboard-Soundkarte nicht braucht, kanndiese einfach verwenden, um auch unter Windows die Tonquellen zu trennen. Wer sich nicht extra eine Soundkarte kaufen möchte, kann dieses Setup auch in Software nachbilden. Zum Beispiel mit Virtual Audio Cable oder mit VB-Cable.

Das Prinzip ist denkbar einfach:
Jedes Voice-Chat Programm, das etwas auf sich hält, kann die zu verwendende Audio-Komponente auswählen.

Bei Spielen und Anwendungen ist das jedoch (meistens) nicht möglich, diese verwenden das Standardgerät.

 

Eines der "lustigsten" Tools in der Spielewelt ist, meines Erachtens nach, ... Voice Attack.
Ein Sprachkommando ist natürlich immer um einiges Langsamer als ein Tastendruck, aber für all die vielen "unwichtigen", sprich nicht zeitkritischen Kommandos macht das ganze richtig Laune.

Ich habe mir aktuell folgende Funktionen auf die Sprachsteuerung gelegt:

  • G-Force Safety
  • Selbstzerstörung
  • Automatischer Landemodus

 

Star Citizen ist für mich DAS Monstrum, wenn es um die Vielfalt der Steuerungsoptionen geht. Wer einfach "nur so" fliegt, wird es im 'Verse nicht wirklich weit bringen. Stattdessen benötigt man viele Funktionen an leicht erreichbaren Tasten. Wer also Gaming Hardware besitzt, der sollte die vielen Spezialknöpfchen auch in SC einbinden.

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